Superintendent Holger Erdmann.

100 Tage Superintendent


Am 1. September war Superintendent Holger Erdmann 100 Tage in seinem neuen Amt. Aus diesem Anlass hat Öffentlichkeitsreferentin Kathrin Neuhaus-Dechow ihm ein paar Fragen gestellt:

Wie haben Sie die ersten 100 Tage in Ihrem neuen Amt erlebt?

"Auch hier hat Corona viel durcheinandergewirbelt. Offizielle Termine fielen ganz anders aus als üblich und auch Antrittsbesuche und das Kennenlernen von Menschen, Gemeinden und den anderen Einrichtungen im Kirchenkreis gestaltet sich besonders. Andererseits durfte Vieles langsamer vonstattengehen. Jetzt nach 100 Tagen merke ich, dass ich mich richtig auf dem Platz des Superintendenten fühle."

Sind sie schon angekommen im Evangelischen Kirchenkreis Münster?

"Das zu behaupten, wäre zu hoch gegriffen. Ich bin immer noch dabei, mich einzufinden und entdecke viel Neues. Emotional allerdings fühle ich mich angekommen und bin manchmal selbst verwundert, wie sehr mein Herz schon hier ist und wie weit weg mir meine vorherige Tätigkeit vorkommt."

Haben Sie sich etwas vorgenommen?

"Ja! Ich möchte dafür stehen, möglichst viele Menschen mitzunehmen in Veränderungsprozesse in Diskussionen über die Zukunft des Kirchenkreises und über die Rolle, die wir als Kirche(n) in der Gesellschaft wahrnehmen wollen."

Stimmt die Work-Life Balance noch?

"Auch das kann ich bejahen. Mir tut gut, dass die Arbeit in der Regel strukturiert ist. Das war früher durch die Notfallseelsorge und den Dienst im Krankenhaus und im Altenheim anders. Hier musste ich oft spontan und sofort reagieren. Die Arbeit ist nicht wenig, aber sie lässt mir durchaus Zeit für Sport und Freizeit und auch für Familienarbeit."

 
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