Der Zwinger in Münster. Foto: Presseamt Münster / Angelika Klauser

Installation zum Weltfriedenstag verschoben


Nennung von Opfern von Krieg und Verfolgung weiterhin möglich.

 

Die zum Weltfriedenstag am 21. September 2020 geplante Installation am Zwinger zur Erinnerung an Opfer von Krieg und Verfolgung findet erst im kommenden Jahr statt. Der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Einreichen von Namen ist >>hier weiterhin möglich.

 

Hintergrund

Opfer von Kriegen und Verfolgung - das sind nicht einfach abstrakte Personen aus fernen Konfliktgeschehen. Es sind Menschen, deren Angehörige auch in Münster und dem Münsterland leben. Opfer vergangener Kriege, die Familiengeschichten geprägt haben und bis heute prägen. Opfer bis heute wirksamer Konfliktgeschehen, deren Angehörige geflohen sind und in Deutschland Zuflucht gefunden haben. Und darüber hinaus Opfer rassistischer Gewalt, die hier in Europa Verfolgung erlitten haben.

Im September 2021 sollen die Namen solcher Opfer in Münster sichtbar werden. Ein Bündnis kirchlicher und zivilgesellschaftlicher Gruppen plant, diese an die Außenwände des Zwingers an der Promenade zu projizieren.

Dazu lädt das Bündnis Bürger*innen aus Münster und dem Münsterland ein, bis zum 20. September Namen von Opfern von Krieg und Verfolgung zu benennen, zu denen sie in besonderer Weise einen Bezug haben und an die sie erinnert wissen möchten. Eingereicht werden können sie über ein Formular, das unter Öffnet externen Link in neuem Fensterhttps://t1p.de/Weltfriedenstag2020 abrufbar ist, oder per Mail an mediothek(at)ev-kirchenkreis-muenster(dot)de.

 
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